Bäckerei Strauß
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Aus dem Altmühltal

 




Fragen und Antworten


Was versteht man eigentlich unter Holzofenbrot?
Der Begriff ist geschützt und gesetzlich definiert. In der Kurzform bedeutet das, dass der Ofen bzw. die Backfläche komplett mit Holz (Holzpellets) beheizt werden muss.

Erklärungshinweis nach „Leitsätze für Brot und Kleingebäck des Deutschen Lebensmittelbuches“: Holzofenbrot wird freigeschoben oder angeschoben und in direkt befeuerten Öfen hergestellt, deren Backräume aus steinernem oder steinartigem Material bestehen. Das Heizmaterial befindet sich dabei im Backraum. Es wird nur naturbelassenes Holz (Holzpellets) als Heizmaterial verwendet.

 

Der Holzofen ist beim gesamten Herstellungsprozesses nur ein Teil? 
Ja, plus Erfahrung, Fingerspitzengefühl, viel Zeit und ausgiebigen Teigruhephasen. Schließlich arbeiten wir ja ohne Backhilfsmittel. 
Unser Holzofenbrot ist reine Handarbeit. Er besteht nur aus hauseigenem Natursauerteig, Weizen- und Roggenmehl zu gleichen Anteilen, Wasser, Hefe und Speisesalz so wie Gewürzen. 


Warum gibt es im städtischen Bereich kaum Holzofenbrot?
Wegen der Rauchentwicklung wurden in den Städten früher kaum Holzbacköfen genehmigt, und deshalb wird Holzofenbrot meist mit ländlicher Idylle und Nostalgie gleichgesetzt.
Die heutige Technik ermöglicht jedoch eine saubere Produktion, und so können wir das Gute mit dem Optimalen toppen.